Stress fördert Eierstockkrebs – Stresshormone helfen den Tumorzellen Tochtergeschwülste zu bilden

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Baierbrunn (ots) - Stress erleichtert die Bildung von Metastasen des Eierstockkrebses. US-Wissenschaftler haben einen Mechanismus entdeckt, der diesen Zusammenhang erklärt, berichtet die "Apotheken Umschau". Stresshormone wie Adrenalin unterdrücken demnach das Absterben von Krebszellen, die sich aus dem Tumorverband lösen und in den Körper ausgeschwemmt werden. Normale Körperzellen sterben ab, wenn sie nicht mehr in ihr Organ eingebunden sind. Bei Krebszellen ist diese Form des "programmierten Zelltodes" ohnehin schon geschwächt. Stresshormone unterdrücken das Absterben zusätzlich und machen die Ansiedlung von Metastasen dadurch wahrscheinlicher.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 7/2010 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Pressemeldung: http://www.apotheken-umschau.de

Mit freundlicher Empfehlung von Dr. Kinast und Prof. Dr. Hamel (http://www.oza-m.de/ und http://www.orthopaediepraxen.de)

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